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Für Fans, die Stadien sammeln, keine Spieltage

Die Stadionliste, die jeder Hopper im Handy hat, nur hakt sich diese selbst ab, sobald du das Spiel einträgst.

Kurz gesagt

Du fährst nicht einem Verein hinterher. Du sammelst Stadien — ein Dienstagabend im Ruhrgebiet, weil der Spielplan passte, ein Wochenende mit drei Spielen in zwei Städten, ein neuntes Land, weil der Flug dreißig Euro kostete. Groundhopper zählt die Stadien und die Länder, zeichnet sie auf eine Karte, führt die Liste der Grounds, die noch fehlen, und druckt das Ganze. Alles hier ist heute in der App, und der letzte Abschnitt sagt offen, was nicht.

Stadien, nicht Spieltage

Trag ein Spiel ein, und das Stadion dahinter geht mit auf die Karte. Oben stehen die Zahlen, die dich betreffen: Stadien, Länder, Gesamtdistanz, die weiteste Fahrt. Nicht die Saison deines Vereins — niemand fragt hier zuerst, wen du unterstützt, bevor er dir dein eigenes Verzeichnis zeigt.

Die Karte ist der Punkt. Deine Heimatstadt in der Mitte, ein Bogen zu jedem Ground, in dem du warst, und nach ein paar Jahren ist das keine Liste mehr, sondern eine Form. Genau das zeigt man anderen — und genau daraus wird das Poster.

Die Liste der Grounds, die noch fehlen

Diese Liste hat jeder Hopper irgendwo. Meistens als Notiz im Handy, die nie aktualisiert wird. Hier ist sie eine richtige Liste: Ground eintragen, Priorität setzen, fertig — sie bleibt stehen, bis du hinfährst.

Tippen musst du sie nicht. Fertige Sets gibt es auf einen Tipp: Premier League, Championship, 92 Club (EFL), Scottish Premiership, Bundesliga, La Liga, Serie A, Ligue 1, Eredivisie, Ekstraklasa und Champions League. Lad die 92 rein, und du hast das komplette Projekt vor dir, die erledigten schon abgehakt.

Und sie haken sich selbst ab. Speicherst du ein Spiel in einem Stadion von deiner Liste, ist es erledigt — du pflegst nicht zwei Verzeichnisse parallel. Genau daran scheitert am Ende jede Tabelle.

Sammlungen, mit Datum

Eine Liste ohne Frist ist ein Wunsch. Mach aus einem Teil deiner Liste eine Sammlung, setz ein Datum drauf — alle sechs Berliner Stadien vor der Winterpause, die 92 vor meinem vierzigsten — und du siehst, wie weit du bist. Der Fortschritt kommt aus den gespeicherten Spielen, nicht daraus, dass du daran denkst.

Das Poster

Fünf Stile, Export in Druckauflösung bis A1, gezeichnet aus den Stadien, in denen du wirklich warst. Was du auf dem Bildschirm siehst, kommt auch aus der Datei — Ausschnitt, Bögen, Nadeln, alles. Für einen Hopper ist das die eine Sache, die ein Handy überlebt: vierzig Grounds in neun Ländern sind eine Wand, kein Screenshot.

Fahrten, Tickets und der Rest des Wochenendes

Ein Hopping-Wochenende ist selten ein Spiel. Plan die Fahrt in der App, leg die Tickets zu den Spielen, zu denen sie gehören, statt in eine Schuhschachtel, und die Fotos zum Stadion statt irgendwo in die Galerie. In der Academy stehen Stadion- und Städte-Guides für die Planung.

Was es noch nicht kann

Ehrlich gesagt, weil es dir in der ersten Woche auffällt. Es gibt keinen Zähler für Städte, keinen für wie viele verschiedene Vereine du live gesehen hast, und keinen für Ligen oder Spielklassen — Stadien und Länder werden gezählt, der Rest nicht. Es gibt keine nächstes Ziel-Kachel Richtung fünfzigstem Ground, keine Bewertung von Stadien nach Atmosphäre oder Sicht und keine Empfehlung, wohin als Nächstes. Das steht genau deshalb auf der Liste, weil Hopper danach fragen — im Produkt ist es heute nicht, und diese Seite tut nicht so.

Zehn Spiele, kostenlos

Starter fasst zehn Spiele und kostet nie etwas. Für einen Hopper sind das meist sechs bis zehn verschiedene Stadien, ein paar Städte und zwei oder drei Länder — genug, dass die Karte schon etwas hergibt und nicht nur ein Punkt ist. Am Limit verschwindet nichts: Stadien, Karte, Liste und Profil bleiben genau so. Du trägst nur nichts mehr nach, bis du wechselst.